Dienstag, 26. Juli 2011

Fiskeboller

Fischfrikadellen gibt es viele und auf Römö ist es mir mal wieder bewusst geworden, was dieses schnelle Essen wirklich ausmacht. Besonders wenn sie frisch gemacht und noch leicht warm in der Hand liegen.

Die Kruste ist das Erste. Keine gruselige, orange Krümelpanade die Brei umhüllt sondern eine echte, ehrliche Kruste, die einen noch beißen lässt. Die bestenfals leicht knackend wegbricht.

Beim Inneren ist wichtig, dass der Mund (und eigentlich auch das Auge) die Fischfasern noch erkennen kann. Die gute Fischfrikadelle ist kein matschig/breiiges Etwas, wie man es aus Mensa, Kantine oder der Tiefkühltruhe kennt, sondern hat einen schönen festen Biss.
Ich mag es etwas kernig und auch gerne als Mischung von verschiedenen Fischarten. So, dass es innen ein wenig bunt aussieht. Krönung sind ein paar Kräuter und eine gute Gewürzmischung.


Schöne Frikadellen derart gibts in Deutschland z.B. in meiner Heimat bei Ditzer im Cuxhavener Hafen http://www.meeresfruechte.de/